Wie Prepper ihren Fluchtrucksack packen: unsere Tipps für Sie

Ein Bild von einem Topf im Wald

Ein Fluchtrucksack macht Sinn und sollte in jeder Wohnung bereitstehen. Es handelt sich um einem Survival Rucks, der alles enthält, was man im Notfall braucht. Zum Beispiel bei Erdbeben, Überschwemmungen, Brände, Ausfall der Stromversorgung oder bei Problemen der Nahrungsmittelversorgung. Der Rucksack hilft Ihnen zu Hause, aber auch wenn Sie auf der Flucht sind. In der Not müssen Sie an alles denken und sollten auf keine wichtigen Gegenstände vergessen. Alle Infos finden Sie in diesem Artikel!

Ein Wasservorrat

Packen Sie 3-4 Liter Wasser ein, damit Sie drei Tage durchkommen. Transportieren Sie dieses entweder in Flaschen oder in eine Trinkblase. Auch empfehlen wir Ihnen einen mobilen Wasserfilter, der Schmutz und Bakterien filtert. Damit können Sie auch dort Wasser trinken, wo Sie es eigentlich nicht sollten. Auch Wasserdesinfektionstabletten helfen in der Not.

Essen und Kochen

Auch in Sachen Nahrungsmittel sollten Sie mindestens 72 Stunden auskommen. Setzen Sie auf gefriertrocknete Nahrung. Diese schmeckt gut und mit ein wenig Wasser ist es eine ideale Outdoor Mahlzeit. Auch Eiweiß- und Müsliriegel helfen Ihnen und geben Ihnen Energie in der Not. Als Geschirr verwenden Sie Titan. Sie benötigen kein ganzes Set, ein kleiner Topf genügt und Besteck dazu. Außerdem sollten Sie Vitamintabletten einpacken.

Feuerquellen

Packen Sie mehrere Feuerzeuge und Streichhölzer ein, schützen Sie diese vor Nässe in einem Plastikbeutel. Diese sollten wasserfest und Sturmsicher sein. Auch ein Überlebensmesser mit Feuerstahl hilft Ihnen in der Not weiter. Verwenden Sie Birkenrinde, Holzspäne und Co als Anzünder.

Schlafzubehör

Packen Sie einen bequemen, warmen Schlafsack ein, der je nach Jahreszeit passt. Auch empfiehlt sich ein Biwak-Sack, dies ist eine Schutzhülle, die Sie vor nassem, kaltem Untergrund schützt. Auch ein Zelt sollte nicht fehlen. Achten Sie auf ein Modell, welches nicht über 1,5 kg wiegt und holen Sie sich eine Iso-Matte, die Sie vor dem kalten Boden schützt.

Hygiene

Nur das notwendigste sollte dabei sein. Eine Kernseife genügt, statt dem kompletten Badezimmer. Außerdem empfiehlt sich ein fertiges Erste-Hilfe-Kit, welches Sie mit Medikamenten ergänzen. Holen Sie sich zum Beispiel Wundreiniger, Desinfektionsmittel, Aspirin und Ibuprofen. Auch Toilettenpapier, Taschentücher, Zahnpasta, Zahnbürste und die Monatshygiene für Frauen darf nicht fehlen.

Wichtige Kommunikationsmittel

Ihr Handy sollten Sie auf jeden Fall mitnehmen, am besten ein Outdoor Handy, welches robuster und langlebiger ist. Bringen Sie im Fall der Fälle auch eine Powerbank mit, die man in der Sonne aufladen kann. Ein Kurbelradio hilft Ihnen in der Not als Informationsquelle. Diese arbeiten ohne Batterien und ohne Strom. Auch ein Handfunkgerät mit CB-Funk kann Ihnen in der Not helfen.

Sonstige Gegenstände, auf die Sie nicht verzichten sollten – Packen Sie ein, was Sie benötigen

Bargeld, Goldmünzen und andere Zahlungsmittel können helfen. Ob Ihnen die Kreditkarte etwas bringt, kommt auf die Situation an. Holen Sie sich einen Vorrat Ihrer wichtigsten Medikamente, damit Sie in der Not keinen Engpass haben. Auch ein Überlebensmesser mit Werkzeug kann nicht schaden. Dies soll nur ein kleiner Einblick sein. Hier finden Sie Bilder von Rucksäcken von Preppern und noch mehr Tipps.

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